Wettbewerbsbeschränkungen für Elektromobil 4


Über unser Kontaktformular erreichte uns eine Mitteilung von Heino Frerichs:

Durch zielgerichtete Wettbewerbsbeschränkungen veranlasste Andres Schlenger (Ltg. von Proflex GmbH,Köln, Datum der Rechnung: 30. April 2015) den Verkauf eines Elektromobils mit der Bezeichnung: »Proflex VR 340 F/S« zum Preis in Höhe von 5.999,– € abzüglich 2 % Skonto bei Zahlung vor Lieferung.
Erst nach der Auslieferung des Handelsproduktes (Hilfsmittel für Kranke, Behinderte und Senioren 50+) wird der Verbraucher in die Lage versetzt, uneingeschränkt dieses Produkt im Handel zu vergleichen: bei der Händlerbezeichnung: »Proflex VR 340 F/S« handelt es sich (Beweis durch TÜV-Gutachten) um das Elektromobil der Marke: »Shoprider« mit der Version: »TE 889 SLBF«, das im wirksamen Wettbewerb schon ab 2.800,– € angeboten wird. (Zusammengestell und kommentiert von Heino Frerichs)

 

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4 Gedanken zu “Wettbewerbsbeschränkungen für Elektromobil

  • Heino Frerichs
    Heino Frerichs

    Sehr geehrter Herr Sönke Pencik,
    liebes Service Team,

    danke für die Zurverfügungstellung dieser »Verbraucher-Community mit Tipps, Warnungen und Tests«. Bereits nach 2 Tagen hatte ich mit meiner
    Eingabe eine hervorragende Platzierung im Internet mit der Suchmaschine
    Google bekommen! Mit meinem Hinweis kann ich dann wenigstens
    zur Schadensbegrenzung bei einer erfolgten »Abzocke« beitragen. Ich will es einmal so darstellen:

    Frage an Radio Eriwan:
    Kann man das gleiche Hilfsmittel, dass beim wirksamen Wettbewerb im Handel schon ab
    2.800,– € angeboten wird, auch für 5.999,– € zum Kauf anbieten?

    Antwort:
    Im Prinzip nein,
    es sei denn, der »gläubiger Verbraucher« nimmt gegen alle Vernunft die Versprechen,
    dargestellt auf »Elektromobil-Ratgeber.de«, für »bare Münze«.
    (in Abhängigkeit von »Proflex, Köln,«, »AS-Seniorenprodukte, Paderborn,«, »Prima aktiv, Paderborn,« o.a.)
    Mehr dazu auf:
    http://m-t-w.de/images/ohne_wettbewerb.pdf
    Mit freundlichen Grüßen.
    Heino Frerichs

    • sp
      sp Autor des Beitrags

      Hallo Herr Frerichs,

      vielen Dank für den Kommentar. Wir helfen doch gern!
      Google scheint unsere Seite zu gefallen. Die Platzierung in den Suchmaschinen ist wirklich gut.

      Viele Grüße
      Sönke Pencik

  • Wissender

    tja – typisch Fa. proflex oder wie all die anderen firmen die herr schlenger besitzt und alle den selben hintergrund haben.
    nämlich sein vermögen zu mehren und das der hilfsbedürftigen alten menschen zu schmälern.
    im falle von proflex besitzt er ja noch seinen „blödmannsgehilfen“ herrn friedrichs, der dieses spiel mitspielt.
    diese masche funktioniert schon seit jahren, billigst in fernost einkaufen und unter fantasienamen in deutschland zu überteuerten preisen verkaufen.
    dies geschieht durch eine mehr oder weniger geschulte „drückerkolonne“, denn diese werden nach möglichkeit auch ausgebeutet.
    hoffentlich nimmt sich mal einer dieser masche an und bringt sie ins fernsehen.

  • Harald Seiwert

    Hallo Verbraucheralarm,
    hat jemand Erfahrung mit der Firma Proflex GmbH aus Köln? Mein 82-jähriger Vater hat bei besagter Firma ein Badewannenkissen für 2500,- € gekauft. Es wurde von einem Proflex Mitarbeiter in der Wanne installiert und (trocken) getestet. Bei der ersten Benutzung löste sich jedoch schon das Kissen, so dass mein Vater Hilfe benötigte, um wieder sicher aus der Wanne zu kommen. Er wollte natürlich von seinem Rückgaberecht gebrauch machen und bat, das Kissen wieder abzuholen und den Kaufpreis zurückzuerstatten. Proflex verzögerte die Abholung so lange bis die 14 Tage Frist verstrichen war und weigerte, das Kissen zurückzunehmen. Nach meiner schriftlichen Intervention erklärte sich Proflex bereit, das Kissen zurückzunehmen. Mein Vater verpackte das neue und unbeschädigte Kissen (2 Zeugen, die beim Verpacken halfen) und schickte es an Proflex. Jetzt kamen Fotos von einem angeblich beschmutzten Kissen und der Mitteilung, dass wegen der Beschmutzung 500 € vom ursprünglichen Kaufpreis einbehalten werden. Ich gehe davon aus, dass hier auf perfide Weise ältere Menschen übers Ohr gehauen werden, nach dem Motto, „wenn wir schon ‚was zurückzahlen müssen, dann jedenfalls nicht den ganzen Betrag“. Meine Frage: Hat jmd. vielleicht ähnliche Erfahrungen mit der Firma Proflex? Würde sich der Rechtsweg lohnen?
    Harald Seiwert