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		<title>Produktrückruf: „Freshona Champignons I. Wahl Ganze Köpfe, 400 g“</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:53:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lidl Deutschland ruft Konservendosen „Champignons I. Wahl ganze Köpfe, 400g“ (Mindesthaltbarkeitsdatum: 31.12.2014) der Marke Freshona zurück. Vor dem Verzehr der Champignons wird gewarnt! Neckarsulm, 21.01.2012. Lidl Deutschland führt aktuell einen Rückruf der Konservendosen „Champignons I. Wahl ganze Köpfe, 400g“ der Marke &#8230; <a href="http://verbraucheralarm.de/produktruckruf-%e2%80%9efreshona-champignons-i-wahl-ganze-kopfe-400%e2%80%89g/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_108" class="wp-caption alignright" style="width: 194px"><img class="size-full wp-image-108" title="Freshona Champignons" src="http://verbraucheralarm.de/wp-content/uploads/2012/01/wr_champigons_210112.jpg" alt="Freshona Champignons" width="184" height="268" /><p class="wp-caption-text">Freshona Champignons</p></div>
<p><strong>Lidl Deutschland ruft Konservendosen „Champignons I. Wahl ganze Köpfe, 400g“ (Mindesthaltbarkeitsdatum: 31.12.2014) der Marke Freshona zurück. Vor dem Verzehr der Champignons wird gewarnt!<br />
</strong>Neckarsulm, 21.01.2012. Lidl Deutschland führt aktuell einen Rückruf der Konservendosen „Champignons I. Wahl ganze Köpfe, 400g“ der Marke Freshona mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 31.12.2014 durch. Beim Hersteller ist ein Fehler in der Produktion aufgetreten, der eventuell zu einer nicht ausreichenden Durcherhitzung des Produktes führte.<span id="more-105"></span>Aus Gründen des konsequenten Verbraucherschutzes hat Lidl Deutschland auf die Information des Herstellers sofort reagiert, den Artikel umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet.</p>
<p>Durch die unvollständige Durcherhitzung kann die Sicher­heit des Produktes nicht vollständig gewährleistet werden. Es ist nicht auszuschließen, dass durch Keimbildung in der Konserve eine Gesundheitsgefahr für den Verbraucher besteht. Lidl Deutschland bittet daher alle Kunden dringend, die „Champignons I. Wahl ganze Köpfe, 400g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 31.12.2014 keinesfalls zu verzehren und den Artikel in einer der Lidl-Filialen zurückzugeben. Selbstverständlich wird der Kaufpreis erstattet auch ohne Vorlage des Kassenbons.</p>
<p>Alle weiteren bei Lidl Deutschland erhältlichen Champignon-Produkte sind von dem Rückruf nicht betroffen.</p>
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		<title>Gesundheitsministerium informiert zu EHEC-Infektionen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 14:12:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[KIEL. Das Gesundheitsministerium hat heute (24.5.2011) im Rahmen eines Pressegespräches über das EHEC-Infektionsgeschehen in Schleswig-Holstein informiert. Ansprechpartner waren Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg, Prof. Solbach, Mikrobiologe UKSH Lübeck, Prof. Rautenberg Infektionsmedizin UKSH und Frau Dr. Marcic, Infektionsschutz des Gesundheitsministeriums. Derzeit (Stand &#8230; <a href="http://verbraucheralarm.de/gesundheitsministerium-informiert-zu-ehec-infektionen/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KIEL. <strong>Das Gesundheitsministerium hat heute (24.5.2011) im Rahmen eines Pressegespräches über das EHEC-Infektionsgeschehen in Schleswig-Holstein informiert. Ansprechpartner waren Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg, Prof. Solbach, Mikrobiologe UKSH Lübeck, Prof. Rautenberg Infektionsmedizin UKSH und Frau Dr. Marcic, Infektionsschutz des Gesundheitsministeriums.<br />
</strong>Derzeit (Stand 24.5.2011, 8 Uhr) sind mehr als 200 Verdachtsfälle von blutigen Durchfallerkrankung aus verschiedenen Kreisen und kreisfreien Städten bekannt, die mit enterohämorrhagischen Escherichia coli (EHEC) in Verbindung gebracht werden. Die Meldungen erfolgen über das Kompetenzzentrum für das Meldewesen Schleswig-Holstein am Institut für Infektionsmedizin am UKSH. In Schleswig-Holstein werden derzeit mehrere Maßnahmen verfolgt, um der Infektion entgegen zu wirken:<span id="more-103"></span><strong>Information Betroffener: </strong>Arzt aufsuchen. Hygienemaßnahmen beachten.</p>
<p><strong>Information Angehöriger über Gesundheitsämter:</strong> Direkten Kontakt mit Betroffenen vermeiden, Hygienemaßnahmen beachten. Auch in häuslicher Gemeinschaft lebende sollen nicht Gemeinschaftseinrichtungen wie Kitas oder nur in Ausnahmefällen die Schule besuchen. Einzelheiten regeln die Gesundheitsämter in ihrem Zuständigkeitsbereich.</p>
<p><strong>Ärztinnen und Ärzte:</strong> Labore und Ärzte sind nach Infektionsschutzgesetz verpflichtet sowohl mikrobiologisch nachgewiesene EHEC-Infektionen, als auch das Krankheitsbild des HUS (auch bereits bei Krankheitsverdacht) unverzüglich an das örtliche Gesundheitsamt zu melden. Die Meldungen werden über die Landesmeldestelle (Kompetenzzentrum) beim Robert Koch-Institut (RKI) zusammengeführt.</p>
<p><strong>Krankenhäuser:</strong> Abstimmung über Auslastung erfolgt unter den Krankenhäusern, sofern notwendig. Darüber hinaus hat das Land im Gesundheitsministerium eine Koordinierungstelle eingerichtet, um die Auslastungen der Krankenhäuser untereinander abzugleichen und Planungshilfe, gegebenenfalls auch länderübergreifend, zu geben.</p>
<p><strong>Forschung nach Infektionsquelle: </strong>Basierend auf Befragung der Betroffenen werden die Information durch die Gesundheitsämter an das RKI übermittelt. Beteiligt ist seitens des Landes auch die Lebensmittelkontrolle.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong></p>
<p>Die derzeitige Ausbreitung ist alarmierend, weil die Erkrankung auffällig häufig einen schweren Verlauf mit Nierenversagen (hämolytisch-urämisches Syndrom = HUS) nimmt. Zur Einordnung: Im Jahr 2010 wurden 24 bestätigte Fälle einer EHEC-Infektion, davon 6 HUS-Fälle in Schleswig-Holstein entsprechend der Referenzdefinition des RKI gemeldet.</p>
<p>Auffällig ist, dass – im Gegensatz zu sonstigen HUS-Ausbrüchen in der Vergangenheit -überwiegend Erwachsene betroffen sind. Ernst zu nehmen sind die Erkrankungen derzeit vor allem, weil der Anteil von schweren Krankheitsverläufen ungewöhnlich hoch ist.</p>
<p><strong>Informationen:</strong> Siehe auch:<a href="http://www.rki.de" target="_blank"> www.rki.de</a></p>
<p><strong>Fragen und Antworten</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Wie äußert sich eine EHEC-Infektion?</span><br />
Die Mehrzahl der Erkrankungen tritt als unblutiger, meistens wässriger Durchfall in Erscheinung. Begleitsymptome sind Übelkeit, Erbrechen, seltener Fieber. Bei schwerer Verlaufsform: krampfartigen Bauchschmerzen, blutigem Stuhl und teilweise Fieber.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Wie erfolgt eine Infektion mit dem EHEC-Erreger?</span><br />
EHEC-Infektionen können auf vielfältige Art und Weise übertragen werden: Dabei handelt es sich stets um die unbeabsichtigte orale Aufnahme von Fäkalspuren,<br />
wie z.B. bei Kontakt zu Wiederkäuern oder beim Verzehr kontaminierter Lebensmittel. Auch Mensch-zu-Mensch-Übertragungen sind ein Übertragungsweg.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Wie lange dauert es zwischen Ansteckung und Auftreten der Infektion?</span><br />
Die Inkubationszeit beträgt ca. 2 bis 10 Tage (durchschnittlich 3 bis 4 Tage).</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Wie wird eine EHEC-Infektion behandelt?</span><br />
Die Behandlung der Krankheitssymptome kann nur symptomatisch erfolgen. Das bedeutet beispielsweise, dass dem Flüssigkeitsverlust durch Durchfall oder Fieber<br />
entgegengewirkt wird. Ist im Einzelfall mit unbedingt mit der Hausärztin/ Hausarzt abzustimmen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Wie ist lang ist die Dauer der Ansteckungsfähigkeit?</span><br />
Eine Ansteckungsfähigkeit besteht, solange EHEC-Bakterien im Stuhl nachgewiesen werden. Mit einer Ausscheidungsdauer von über einem Monat<br />
muss gerechnet werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Was ist ein hämolytisch – urämisches Syndrom – HUS? </span><br />
Diese schwere Komplikation tritt üblicherweise in etwa 5–10% der symptomatischen EHEC-Infektionen auf und ist der häufigste Grund für akutes Nierenversagen<br />
im Kindesalter. Hierbei kommt es häufig zur kurzzeitigen Dialysepflicht, seltener zum unumkehrbaren Nierenfunktionsverlust mit chronischer Dialyse. In der Akutphase liegt die Sterblichkeitsrate des HUS bei ungefähr 2%.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Welche Vorsichtsmaßnahmen können vor Ansteckung schützen?</span><br />
Präventionsmaßnahmen betreffen grundsätzlich die Vermeidung von Mensch-zu-Mensch Übertragungen, zum Beispiel durch Hygienemaßnahmen wie Händewaschen, und den sicheren Umgang mit Lebensmitteln. Rohe Lebensmittel tierischer Herkunft und andere leicht verderbliche Lebensmittel (z.B. Fleisch,<br />
Mettwurst, Wurstaufschnitt, Milch und Milcherzeugnisse, Feinkostsalate) stets bei Kühlschranktemperatur gelagert werden. Im aktuellen Geschehen empfiehlt das Robert-Koch-Institut besonders bei der Zubereitung von Gemüse auf gute Küchenhygiene zu achten sowie Bretter und Messer gründlich zu reinigen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Wie erfolgt die Suche nach der Infektionsquelle?</span><br />
Behandelnde Ärztinnen und Ärzte melden die Infektionen an die Gesundheitsämter. Durch Befragung der Patienten wird versucht, einen möglichen gemeinsamen<br />
Nenner zu finden. Aus den Bundesländern gehen die Meldungen an der Robert-Koch-Institut, das federführend bei der Suche nach der Infektionsquelle ist, da es sich um ein überregionales Geschehen handelt.. Bei Infektionsgeschehen in der Vergangenheit konnte nicht immer die Infektionsquelle ermittelt werden.</p>
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		<title>Warnung vor Immobilien-Abzock-Masche</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 13:48:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nürnberg (ots) &#8211; Trickbetrüger nutzen Immobilienportale, um Kaufinteressenten Geld aus der Tasche zu ziehen / Vorkasse gegen Schlüssel für Besichtigung ist ein Alarmzeichen, warnt immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale. Interessenten von Kaufimmobilien sind in letzter Zeit verstärkt in das Blickfeld &#8230; <a href="http://verbraucheralarm.de/warnung-vor-immobilien-abzock-masche/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nürnberg (ots) &#8211; <strong>Trickbetrüger nutzen Immobilienportale, um Kaufinteressenten Geld aus der Tasche zu ziehen / Vorkasse gegen Schlüssel für Besichtigung ist ein Alarmzeichen, warnt immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale.<br />
</strong>Interessenten von Kaufimmobilien sind in letzter Zeit verstärkt in das Blickfeld von Trickbetrügern geraten. Laut <a title="Immowelt" href="immowelt.de" target="_blank">immowelt.de</a>, eines der führenden Immobilienportale, sollen mit falschen Wohnungsangeboten Kaufinteressenten um viele Tausend Euro gebracht werden. Um die Glaubwürdigkeit der gefälschten Inserate zu steigern, geben sich die Betrüger als Griechen mit Geldsorgen aus. <span id="more-96"></span>Klares Warnzeichen: Vorauszahlung für Besichtigung Eine große Wohnung in bester Münchner Lage für unter 100.000 Euro &#8211; mit solchen unmöglichen Schnäppchenangeboten wollen die Trickbetrüger Interessenten ködern. Wer eine Anfrage stellt, erhält vom vermeintlichen Verkäufer eine meist englischsprachige E-Mail. Die darin erzählte Geschichte lautet fast immer: Der Eigentümer lebt im Ausland, gegen eine Sicherheit in Höhe von zwei Prozent des Kaufpreises könne aber ein Wohnungsschlüssel zwecks Besichtigung zugesandt werden. Um der Geschichte einen glaubwürdigeren Anstrich zu verleihen, geben sich die Betrüger aktuell häufig als Griechen aus, die im Zuge der Finanzkrise Geld benötigen und deshalb schnell verkaufen müssen.</p>
<p>Wer sich darauf einlässt, ist sein Geld los, denn ein Schlüssel wird nie geliefert. Die Zahlungen erfolgen über einen Transferservice wie zum Beispiel Western Union, die Anweisung ist nicht rückgängig zu machen.<br />
Eine ähnliche Masche gibt es auch bei Mietimmobilien. Hier fordern die Betrüger eine Sicherheit in Höhe von zwei Monatsmieten für die vermeintliche Zusendung des Wohnungsschlüssels.</p>
<p><strong>Task Force gegen Immobilienbetrug bei immowelt.de</strong><br />
Um den Machenschaften der Trickbetrüger entgegenzuwirken, hat immowelt.de eine Task Force gegründet. Mithilfe spezieller Suchprogramme werden neu eingestellten Angebote auf Betrugsverdacht überprüft. Die meisten unseriösen Anzeigen werden so erst gar nicht veröffentlicht. Da die Trickbetrüger ihre Inserate und Identitäten variieren, kann es in Einzelfällen jedoch vorkommen, dass Betrugsangebote für kurze Zeit online sind. Wer ein solches Inserat auf immowelt.de entdeckt, sollte dies der Immowelt AG umgehend melden, Hinweise werden schnellstmöglich bearbeitet. Zudem hat die Immowelt AG die Webseite <a title="Schutz vor Immobilienbetrug" href="http://www.schutz-vor-immobilienbetrug.de" target="_blank">www.schutz-vor-immobilienbetrug.de</a> eingerichtet, um seine Nutzer über aktuelle Betrugsmaschen zu informieren.</p>
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		<title>Rückruf: Listeria-Bakterien in Käse</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 13:51:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei mikrobiologischen Kontrollen, die von der Qualitätsabteilung der Firma Belgomilk CVBA, Käsehersteller aus Moorslede (Belgien) vorgenommen wurden, sind in einer Anzahl von Käselieferungen das Vorhandensein von Listeria monocytogenes festgestellt worden. Nach dem Abschluss der Untersuchungen wurde beschlossen, die betroffenen Produkte aus &#8230; <a href="http://verbraucheralarm.de/ruckruf-listeria-bakterien-in-kase/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei mikrobiologischen Kontrollen, die von der Qualitätsabteilung der Firma Belgomilk CVBA, Käsehersteller aus Moorslede (Belgien) vorgenommen wurden, sind in einer Anzahl von Käselieferungen das Vorhandensein von Listeria monocytogenes festgestellt worden.</strong><br />
Nach dem Abschluss der Untersuchungen wurde beschlossen, die betroffenen Produkte aus dem Handel zu nehmen und in Zusammenhang mit diesen Erzeugnissen eine Rückrufaktion beim Verbraucher durchzuführen.<span id="more-99"></span>Vorsorglich werden sämtliche vor dem 11. Mai 2011 verkauften Produkte, die mit Listeria monocytogenes belastet sein könnten, aus dem Handel genommen und zurückgerufen. Der Hersteller warnt entschieden, diese Erzeugnisse zu verbrauchen. Stattdessen sollten sie zu denjenigen Geschäften zurückgebracht werden, in denen sie gekauft wurden, damit sie umgetauscht werden können oder der Kunde sein Geld zurückerhalten kann.</p>
<p><strong> Hier eine Übersicht der betroffenen Produkte</strong></p>
<p>Käse an der Bedienungstheke:</p>
<ul>
<li>Brugge Goud</li>
<li>Nazareth Classic</li>
<li>Nazareth Light</li>
</ul>
<p>Käse in Selbstbedienung (Belieferung des Handelsunternehmens Lidl):</p>
<ul>
<li>St. Maarten Classic belgischer Großlochkäse in Scheiben, 200g-Packung, verkauft in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen.</li>
</ul>
<p>Käse in Selbstbedienung (Belieferung anderer Handelsunternehmen):</p>
<ul>
<li>Nazareth Classic Scheiben 150g und Stück 250g &#8211; verkauft: national</li>
<li>Nazareth Light Scheiben 150g &#8211; verkauft : national</li>
</ul>
<p>Alle mit dem Identitätskennzeichen: BE-CO378A-EG</p>
<p>Die Listeria monocytogenes-Bakterien können Lebensmittelvergiftungen verursachen, und im Zweifelsfall sollte man sich an einen Arzt wenden. Der Hersteller führt eine umfassende und genaue Untersuchung durch, um die Ursachen für diesen Vorfall zu finden. Belgomilk entschuldigt sich bei den Verbrauchern für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer 0032-51/270 622</p>
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		<title>Milupa ruft vorsorglich einzelne Chargen der Marken Milumil und Aptamil zurück</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 00:23:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Friedrichsdorf (ots) &#8211; Milupa hat heute die Behörden über ein potenzielles Problem bei einzelnen Chargen ihrer Produktmarken Aptamil und Milumil informiert. Die Sicherheit der Verbraucher hat für Milupa höchste Priorität. Deswegen hat sich Milupa in Abstimmung mit den Gesund-heitsbehörden entschlossen, &#8230; <a href="http://verbraucheralarm.de/milupa-ruft-vorsorglich-einzelne-chargen-der-marken-milumil-und-aptamil-zuruck/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Friedrichsdorf (ots) &#8211; <strong>Milupa hat heute die Behörden über ein potenzielles Problem bei einzelnen Chargen ihrer Produktmarken Aptamil und Milumil informiert. </strong>Die Sicherheit der Verbraucher hat für Milupa höchste Priorität. Deswegen hat sich Milupa in Abstimmung mit den Gesund-heitsbehörden entschlossen, einen freiwilligen Rückruf durchzuführen.<span id="more-91"></span>Der Grund für diese Maßnahme besteht darin, dass in zwei einzelnen Proben eines Milupa-Produktes in einem anderen Land erhöhte Werte von Vitaminen und Mineralien festgestellt wurden. Umgehend durchgeführte Untersuchungen möglicherweise betroffener Produkte in Deutschland konnten diese Abweichungen nicht bestätigen. Darüber hinaus gab es in Deutschland bisher keine Beanstandungen zu diesem Problem.</p>
<p>Dennoch hat sich Milupa aus seiner besonderen Verantwortung heraus entschlossen, vorsorglich bestimmte Chargen &#8211; siehe Liste &#8211; zurückzurufen. Alle anderen Chargen und Produkte sind sicher und von dem Rückruf nicht betroffen.</p>
<p>Babys werden diese Produkte wahrscheinlich wegen des unangenehmen Geschmacks und Geruchs zurückweisen. Sollten die Produkte dennoch verzehrt werden, so kann es zu Verstopfungen und in Extremfällen (z.B. bei Verzehr über 5 &#8211; 7 Tage) zu Erbrechen und Durchfall kommen. In diesem Fall rät Milupa dazu, einen Arzt aufzusuchen.</p>
<p>Verbraucher können die unten aufgeführten Produkte mit dem entsprechenden Mindesthaltbarkeitsdatum im Handel umtauschen oder den Kaufpreis dort erstattet bekommen.</p>
<p><strong>Für Eltern hat Milupa eine Hotline unter folgenden Nummern eingerichtet: 08000 / 37 37 37  und 0800/ 73 75 00</strong>0</p>
<p>Detaillierte Informationen stehen im Internet unter <a href="http://www.milupa.de/">www.milupa.de</a> oder <a href="http://www.aptamil.de/">www.aptamil.de</a> zur Verfügung.</p>
<p>Milupa ruft vorsorglich einzelne Chargen der Marken Milumil und Aptamil zurück: Produktliste</p>
<pre>Produkt               Nur mit diesem Mindesthaltbarkeitsdatum
Aptamil Pre 300g      30.09.2011
Aptamil HA Pre 600g   12.10.2011
Aptamil HA 1 600g     14.07.2011; 03.08.2011; 28.08.2011;
                      09.09.2011; 12.10.2011; 28.10.2011;
                      10.11.2011; 07.12.2011; 16.12.2011;
                      05.01.2012; 21.01.2012; 01.02.2012
Aptamil HA 2 600g     19.07.2011; 25.11.2011; 01.02.2012
Aptamil HA 3 600g     06.12.2011; 21.01.2012
Aptamil Comfort 600g  03.08.2011; 30.09.2011; 28.10.2011;
                      10.11.2011; 24.11.2011, 07.12.2011,
                      04.01.2012</pre>
<pre>Milumil HA Pre 550g   20.10.2011; 28.12.2011, 09.03.2012,
                      22.04.2012
Milumil HA 1 600g     04.06.2011, 30.07.2011; 12.08.2011,
                      28.08.2011, 25.09.2011; 09.10.2011;
                      15.10.2011; 04.11.2011
Milumil HA 2 600g     29.08.2011; 08.10.2011; 15.10.2011;
                      04.11.2011; 03.12.2011
Milumil HA 3 600g     27.06.2011; 09.07.2011
Milumil 3 550g        15.02.2012
Milumil 3 Frucht
u. Getreide 550g      03.02.2012</pre>
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		<title>IKEA ruft handgearbeitete RUND Glasbecher zurück</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 10:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Möbel & Einrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Warnungen & Rückrufe]]></category>
		<category><![CDATA[[Alle News auflisten]]]></category>
		<category><![CDATA[Becher]]></category>
		<category><![CDATA[Glasbruch]]></category>
		<category><![CDATA[IKEA]]></category>
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		<description><![CDATA[IKEA bittet alle Kunden, die einen RUND Glasbecher besitzen, diesen ab sofort nicht mehr zu benutzen und ihn in ein IKEA Einrichtungshaus in ihrer Nähe zurückzubringen. Der Kaufpreis wird ihnen dort zurückerstattet. IKEA liegen weltweit zwölf Berichte über zerbrochene RUND &#8230; <a href="http://verbraucheralarm.de/ikea-ruft-handgearbeitete-rund-glasbecher-zuruck/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://verbraucheralarm.de/wp-content/uploads/2011/01/RUND_Glasbecher-hres.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-82" title="RUND Glasbecher" src="http://verbraucheralarm.de/wp-content/uploads/2011/01/RUND_Glasbecher-hres-300x191.jpg" alt="" width="300" height="191" /></a>IKEA bittet alle Kunden, die einen RUND Glasbecher besitzen, diesen ab sofort nicht mehr zu benutzen und ihn in ein IKEA Einrichtungshaus in ihrer Nähe zurückzubringen. Der Kaufpreis wird ihnen dort zurückerstattet.</strong><br />
IKEA liegen weltweit zwölf Berichte über zerbrochene RUND Becher vor. In fünf Fällen gab es Verletzungen. Nachdem IKEA über Vorfälle mit Glasbruch informiert wurde, wurden umgehend Nachforschungen eingeleitet. Ursache für mögliche Glasbrüche ist die unterschiedliche Wandstärke der handgearbeiteten Gläser. IKEA entschied sich für einen Rückruf des RUND Bechers von allen Märkten. Die Sicherheit von Produkten steht bei IKEA an oberster Stelle, daher empfiehlt IKEA betroffenen Kunden, den RUND Glasbecher zurückzugeben.</p>
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		<title>LIDL ruft Paprikamix zurück</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 11:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lidl-Warenrückruf in Nordrhein-Westfalen und in Niedersachsen - Lidl Deutschland ruft das Paprika-Gemüse &#8220;Spanischer Paprika Mix&#8221; (Losnummer L-01-05 TUTW), das zwischen dem 10. und 13. Januar 2011 in Lidl-Filialen in Nordrhein-Westfalen und in Niedersachsen im Verkauf war, zurück. In dem Paprika-Gemüse &#8220;Span Paprika Mix&#8221; &#8230; <a href="http://verbraucheralarm.de/lidl-ruft-paprikamix-zuruck/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lidl-Warenrückruf in Nordrhein-Westfalen und in Niedersachsen - Lidl Deutschland ruft das Paprika-Gemüse &#8220;Spanischer Paprika Mix&#8221; (Losnummer L-01-05 TUTW), das zwischen dem 10. und 13. Januar 2011 in Lidl-Filialen in Nordrhein-Westfalen und in Niedersachsen im Verkauf war, zurück.</strong><br />
In dem Paprika-Gemüse &#8220;Span Paprika Mix&#8221; mit der Losnummer L-01-05 TUTW, das zwischen dem 10. und 13. Januar 2011 in Lidl-Filialen in Nordrhein-Westfalen und in Niedersachsen im Verkauf war, wurden Rückstände des Wachstumsregulators Ethephon nachgewiesen, die über der gesetzlich zulässigen Höchstmenge liegen.<br />
Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes hat Lidl Deutschland umgehend reagiert, den betroffenen Artikel sofort aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet. Es befindet sich bereits keine betroffene Ware mehr im Verkauf. <span id="more-85"></span>Ethephon ist bei überhöhten Rückstandsgehalten gesundheitsschädlich und kann reizend auf Haut und Schleimhäute wirken.<br />
Lidl Deutschland bittet seine Kunden dringend, den &#8220;Span Paprika Mix&#8221; mit der Losnummer L-01-05 TUTW keinesfalls zu verzehren und das Produkt in einer der Lidl-Filialen zurückzugeben.<br />
Selbstverständlich wird der Kaufpreis erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons.<br />
Alle anderen Paprika-Sorten und -Angebote sind von dem Rückruf nicht betroffen.</p>
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		<title>Deutsche Annington</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 13:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wohnen & Immobilien]]></category>
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		<description><![CDATA[In letzter Zeit erreichen uns vermehrt Mails von Mietern mit Schilderungen über Probleme und Ärger mit der Deutsche Annington Immobilien GmbH. Hauptsächlich geht es um Schimmel in den Wohnungen, lange Wartezeiten in einer teuren Servicehotline und Mängel an den Immobilien, &#8230; <a href="http://verbraucheralarm.de/deutsche-annington/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In letzter Zeit erreichen uns vermehrt Mails von Mietern mit Schilderungen über Probleme und Ärger mit der Deutsche Annington Immobilien GmbH.</strong> Hauptsächlich geht es um Schimmel in den Wohnungen, lange Wartezeiten in einer teuren Servicehotline und Mängel an den Immobilien, die von der Firma nicht beseitigt werden.<br />
Haben Sie ähnliche Erfahrungen gesammelt, können Sie diese Meldungen bestätigen oder haben Sie Tipps für unsere Leser? Schreiben Sie bitte Ihre Informationen als Kommentar unter diesen Bericht. Vielen Dank!</p>
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		<title>Ärger mit der Telekom</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 09:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute wollen wir mal von einem Ärgernis berichten, welches wir selbst z.Zt. mit der Telekom erleben. Nach einer Vertragsumstellung unseres Telefon/DSL-Anschlusses von Call &#38; Surf Comfort plus auf Call &#38; Surf Comfort wurde bei uns die DSL-Bandbreite verstellt. Vorher hatten &#8230; <a href="http://verbraucheralarm.de/arger-mit-der-telekom/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute wollen wir mal von einem Ärgernis berichten, welches wir selbst z.Zt. mit der Telekom erleben.</strong> Nach einer Vertragsumstellung unseres Telefon/DSL-Anschlusses von Call &amp; Surf Comfort plus auf Call &amp; Surf Comfort wurde bei uns die DSL-Bandbreite verstellt. Vorher hatten wir Upstream = 400 / Downstream = 1500. Jetzt, nach der Umstellung, haben wir Upstream = 200 / Downstream = 2000. Wir hatten in unserem alten Tarif extra die Bandreite auf einen höheren Upstream einstellen lassen. Dies war jedoch nur möglich, wenn gleichzeitig der Downstream runter gesetzt wird. Für uns ist der Upstream jedoch wichtiger als der Downstream. Bei der Umstellung des Vertrags wurde auch extra darauf hingewiesen, dass die eingestellten Bandbreiten so weiter bestehen bleiben sollen.<span id="more-66"></span>Als am 17. Okt. der Vertrag umgestellt wurde hat wohl ein eifriger Telekom-Mitarbeiter auch gleich unsere Bandbreiten umgestellt. Dies bemerkten wir sofort und meldeten es über die Hotline. Der Mitarbeiter sicherte uns zu, dass spätestens am Di., 21. Okt. wieder die bisherigen Bandbreiten geschaltet werden. Sollte es sich verzögern werde er mich vorher telefonisch informieren. Am 21. Okt. wurde nicht umgestellt und der Mitarbeiter rief auch nicht an.</p>
<p>Nach einem erneuten Anruf am 22. Okt. bei der Telekom versicherte mir eine Mitarbeiterin, der Anschluss werde in wenigen Minuten umgestellt. Auch an diesem Tag tat sich nichts.</p>
<p>Ein weiteres Telefonat folgte am 23. Okt. Dieses Mal sagte mir eine Mitarbeiterin, der Anschluss konnte nicht umgestellt werden, da ich nicht am Lastschrifteinzugsverfahren teilnehme. Komisch &#8211; vorher tat ich das auch nicht. Und was hat Bandbreite mit Lastschrift bzw. Zahlung per Rechnung zu tun? Die Mitarbeiteren nahm meine Kontoverbindung auf, ich willigte dem Lastschriftverfahren ein und sie sicherte mir zu, dass am folgenden Fr., 24. Okt. der Anschluss umgestellt wird. Es tat sich natürlich wieder nichts, also erfolgte ein weiterer Anruf.</p>
<p>Am 24. Okt. erhielt ich eine schriftliche Auftragsbestätigung in der die Ausführung der Umstellung auf den 24. datiert wurde. Gleichzeitig wurden für den erhöhten Upstream 2,- € zusätzlich monatlich in Rechnung gestellt. Hinweis: Call &amp; Surf Comfort beinhaltet Upstream = 576 / Downstream = 6016. Liefern kann mir die Telekom nur Upstream = 200 / Downstream = 2000. Die Erhöhung des Upstreams auf 400 hat eine Absenkung des Downstream auf 1500 zur Folge. Also immer noch unter dem was ich normalerweise geliefert bekommen sollte bzw. für was ich zahle. Die Telekom will also für weniger Leistung mehr Geld. Und, nebenbei bemerkt, wurde am 24. Okt. die Bandbreite immer noch nicht umgestellt.</p>
<p>Der letzte Anruf erfolgte, mit Ankündigung einer fristlosen Kündigung falls jetzt nichts geschieht, am 28. Okt. Jetzt bekam ich einen Rückruf! Die Mitarbeiterin sicherte mir die Umstellung für den 29. Okt. zu und man wolle mich für die entstandenen Unannehmlichkeiten entschädigen.</p>
<p>Heute ist der 29. Okt. 11.30 Uhr und es hat sich bis jetzt noch nichts getan.<br />
Ich berichte weiter&#8230;.</p>
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		<title>Achtung Gewerbebetriebe: Abzockerschreiben im Umlauf</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 12:49:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abzocker]]></category>
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		<category><![CDATA[[Alle News auflisten]]]></category>
		<category><![CDATA[0800]]></category>
		<category><![CDATA[Branchenregister]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeauskunft]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Polizeidirektion Husum vor Branchenbuch-Abzocker. Im konkreten Fall geht es um die GWE-Wirtschaftsinformationsges. mbH, die unter www.gewerbeauskunft-zentrale.de ein nutzloses Branchenregister betreibt.Die Betreiber gehen in übliche Abzockertaktik vor. Kleinen Gewerbetreibenden schicken Sie einen Brief mit einem Formular, das den Anschein erweckt, &#8230; <a href="http://verbraucheralarm.de/achtung-gewerbebetriebe-abzockerschreiben-im-umlauf/">weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Polizeidirektion Husum vor Branchenbuch-Abzocker.</strong> Im konkreten Fall geht es um die GWE-Wirtschaftsinformationsges. mbH, die unter www.gewerbeauskunft-zentrale.de ein nutzloses Branchenregister betreibt.<span id="more-62"></span>Die Betreiber gehen in übliche Abzockertaktik vor. Kleinen Gewerbetreibenden schicken Sie einen Brief mit einem Formular, das den Anschein erweckt, es handele sich um einen kostenfreien Service eines Branchenbuchbetreibers. Der Titel des Schreibens &#8220;Gewerbeauskunft-Zentrale&#8221; erweckt dabei einen amtlichen Eindruck.</p>
<p>Der Adressat wird aufgefordert, in dem bereits vorausgefüllten Formular fehlende oder fehlerhafte Daten zu korrigieren und das Ganze dann unterschrieben zurückzusenden. Teilweise steht da sogar, dass die &#8220;Rückantwort gebührenfrei per Fax&#8221; möglich sei unter Angabe einer 0800-er-Nummer.</p>
<p>Ganz und gar nicht gebührenfrei ist dann aber der eigentliche Eintrag: Monatlich netto 39,85 Euro soll der dermaßen gelinkte zahlen. Bei einer Laufzeit von zwei Jahren immerhin 956,40 Euro plus Umsatzsteuer. Ein stolzes Sümmchen für ein sehr lückenhaftes und bisher unbekanntes &#8220;Zentral&#8221;-Register.</p>
<h2>Die Husumer Kriminalpolizei rät allen Gewerbebetrieben:</h2>
<p>Fallen Sie nicht darauf rein, sondern entsorgen Sie entsprechende Angebote im Papierkorb. Wenn Sie schon Opfer geworden sind: Wehren Sie sich! Es gibt etliche Gerichtsurteile, die diese Art von Geschäftemacherei als rechtswidrig einstufen (allerdings auch einige, die den Abzockerbanden Recht gegeben haben, da die Kostenhinweise in klein gedruckter Form erfolgten).</p>
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